Hasbruchtag 2010

 

Der Hasbruchtag 2010 wurde von mehr als 400 Interessierten besucht. Schirmherr war der Landrat Frank Eger. Die Veranstaltung richtete sich hauptsächlich an Familien mit Kindern.

 

AnmeldungVon 3 Startpunkten konnten die Teilnehmer in den Hasbruch wandern. Diese Startpunkte waren die Parkplätze am Forsthaus, an der Hedenkampstraße und Am Steinberg an der Falkenburger Seite. Auf der vorgegebenen, ca. dreieinhalb Kilometer langen Wanderstrecke waren jeweils 3 Stationen zu passieren, an denen unterschiedliche Aktionen vorbereitet waren. So waren die Früchte, das Laub und die Rinde unterschiedlicher Baumarten einander zuzuordnen, Jahresringe einer Baumscheibe zu zählen oder zu schätzen oder das Blatt eines Bergahorns abzupausen. An der Jagdhütte konnten die Kinder eine Pyramide aus unterschiedlichen Baumstämmen errichten, was nicht immer ganz einfach war.

 

Jeweils an den Startpunkten bekam jeder Teilnehmer eine Aktionskarte, die für jede einzelne Aktion, an der teilgenommen wurde, abgestempelt wurde. Ziel der Wanderung war die neu renovierte Jagdhütte in der Mitte des Hasbruchs, die auch besichtigt werden konnte. Hier erhielten die Teilnehmer jeweils eine Urkunde.

 

Kuchenbufett

Die Freunde des Hasbruchs sorgten für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kaltgetränken und Kuchen sowie Bockwürsten, sodass auch ein Picknick im Wald möglich war.

 

 

 

 

 

Insektenhotel-BastelnAuch das Regionale Umweltzentrum Hollen war mit einem Stand vertreten, der sich an junge Naturliebhaber richtete. Hier konnten Kinder ein kleines Insektenhotel für Solitärinsekten basteln, das sie mit nach Hause nehmen konnten. An einem sonnigen Platz im Garten aufgehängt, werden diese Hotels sicherlich schnell von Insekten bezogen werden.

 

Märchenstunde

Nicht nur junge Zuhörer zog Peter Schlöndorff aus Hude mit seinem Märchen über Elfen und alte Eichen im Hasbruch an einem weiteren Stand in seinem Bann. Auch Eltern und Großeltern hörten dem Erzähler gerne zu.

 

 

Der Huder Künstler Wolf E. Schulz machte mit Geschichten und Geheimnissen des Waldes vertraut und regte die Fantasie der Besucher an. Gemeinsam mit ihnen machte er sich auf die Suche nach versteckten Waldgeistern. Weitere im Foto festgehaltene Waldgeister hatte er in der Jagdhütte ausgestellt.

 

Weiter bestand die Möglichkeit, sich über das von der Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg durchgeführte und jetzt abgeschlossene Großprojekt der Renaturierung der Brookbäke zu informieren. Dabei wurde auch ein beeindruckender Blick in das Tal der Brookbäke vom ganz in der Nähe der Jagdhütte neu errichteten Aussichtsturm gewährt.

 

FeuerwehrDie Freiwilligen Feuerwehr Falkenburg war mit ihrem für die Bekämpfung von Waldbränden geeigneten Fahrzeug vertreten. Insbesondere Kindern nahmen die Gelegenheit war, dieses Fahrzeug von innen und außen zu inspizieren und von den Feuerwehrleuten erläutern zu lassen.

 

 

 

JägermobilDie Kreisjägerschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land beteiligte sich mit ihrem Infomobil, an dem die Besucher testen konnten, ob sie in der Bestimmung heimischer Tierarten sicher sind.

 

 

 

 

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